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NATÜRLICHE REISEATTRAKTIONEN 

Das Verwaltungsgebiet der Stadt Baneasa ist von Bächer durchquert, die vom Regenwasser und Brunnen versorgt werden.  Das Grundwasser befindet sich in lehmsandigen Boden und organische Reste mit Einfügungen von Kies.  Man begegnet nirgendwo in Rumänien und Europa ein Gebiet mit solch einer reichen Diversität von Einflüssen der Klimaarten.  27% der Pflanzenwelt die allgemein in Rumänien angetroffen wird befindet sich in dieser Region in einer Mischung die 1000 Spezies überschreitet.  Die wissenschaftlichen Forschungen haben gleichfalls eine Vielzahl von neuen Insektengattungen signalisiert.  Hier leben 1200 Arten von Schmetterlingen, die Landschildkröte aus Dobrudscha und die Hornotter, der Hirsch und auch der Schakal.
Die ersten Versuche dieses Gebiet zu beschützen wurde im Jahre 1930 unternommen als A. Caradia die Gründung einer gemischten Reservation in Süd-Dobrudscha vorgeschlagen hat.  Den aktuellen Status hat die Region 50 Jahre später erhalten, als eine Oberfläche von 168,3 Ha eingegrenzt und unter Schutz gestellt wurde.

Phytogeographisch gehört der südöstliche Teil der pontokaspischen Region (pontisch-donauische Provinz) und die südwestliche Seite der Makroneso-Mittelmeerregion (dakische Provinz, dakisch-moesische Unterprovinz).  Die Reservation enthält Spezies die beiden Regionen charakteristisch sind und weist Grenzcharakter dieser Region auf.
In der Gegend Canaraua Fetii, aber auch in den benachbarten Gegenden wurden zirka 1000 Spezies von Pflanzen signalisiert, Pflanzen die 27% der rumänischen Flora darstellen, aber auch Pflanzen aus dem Balkan- und Mittelmeerklima.
Die Holzvegetation besteht insbesondere aus hellgrauer Eiche, Silberlinde, Ahorn, türkischer Weichselbaum, Esche,  Hainbuche, Perückenstrauch, wie auch Sträucher: Zwergmandel, Christi-Stachel oder Schlehdorn, usw. Die Grasvegetation besteht insbesondere aus Wiesen-Labkraut, Stechende Mäusedorn, Blauracke, Safran, Echte Leinkraut, rumänische Pfingstrosen, Wiesen-Kuhschelle, Schwarzwerdende Geißklee, Österreichische Lein, Spruners Ragwurz, Zope, Wildraps, Echter Thymian, etc.

Wald Negureni befindet sich zirka 200 Meter von der Landstraße 3 entfernt, in der Gegend befindet sich auch der archäologische Ausgrabungsort von Negureni.

Grünflächen aus der Stadt Băneasa betragen eine Oberfläche von zirka 1000 qm, im bürgerlichen Zentrum ist ein Park von 1000 qm eingerichtet und eine Sportanlage mit einer Oberfläche von 11.250 qm.

Wald Canaraua Fetii bildet eine Tierreservation die sich auf eine Oberfläche von 168 Ha ausdehnt. Enthält eine steppenspezifische Vegetation und sie ist von einem balkanischen Wald geflankt.  Es gibt interessante Spezies einige sehr seltene, wie zum Beispiel der Pillendreher mit Horn.  Der Steinbruch der in die Kalkküste gegraben wurde sieht wie ein Canyon aus.  Mitten in der Reservation befindet sich eine Weite Senke – die Senke Canaraua Fetii, die wie ein Canyon aussieht, mit Kalkwänden von bis zu 40 Meter hoch, von Rissen, Nischen oder Höhlen durchquert, wie zum Beispiel die Höhle Canaraua Fetii auf zwei Ebenen mit einer Länge von 54 Meter.  Die beschützte Gegend hat ein besonderes Aussehen wegen der eigenartigen Struktur des geologischen Untergrundes, der die Voraussetzungen einer karstischen Reliefs gibt.
In der südwestlichen Gegend der Dobrudscha in der Nähe der Grenze mit Bulgarien ist gleichfalls eine Senke vorhanden die von den Touristen besichtigt werden kann, eine trockenen Senke mit einer außerordentlichen Biodiversität.  In der Gegend ist ein breites Tal vorhanden die über die Grenze mit Bulgarien geht und den Namen Suha Reka (der ausgetrocknete Fluss) hat, vielleicht war dieser einst ein Arm der Donau.
Canaraua Fetii wurde zur beschützten Reservation durch den Beschluss 31/1980 des Volksrates Constanta um die Geier, einen seltenen Schmetterling (Zerynthia cerisyi), wie auch die Schildkröte aus Dobrudscha zu beschützen. Durch das Gesetz 5/2000 wurde die Beschützung der Canaraua Fetii – Gegend erneut auf Landesebene bestätigt. Diese Reservation erstreckt sich auf einer Oberfläche von 172 Ha.