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ANTHROPISCHE REISEATTRAKTIONEN

Das Kloster des heiligen Andreas  – ist aus drei Kirchen gebildet von denen die älteste im Jahre 1920 gebaut wurde und sie ist auch die wichtigste weil darin sich die Knochen des heiligen Andreas befinden. Vor dem Altar befindet sich ein sehr altes Kreuz in X-Form und auch ein Finger über den man glaubt er  gehörte dem heiligen Andreas, Finger der vor kurzem aus Griechenland gebracht wurde.

Die Höhle der heiligen Apostel Andreas – es ist der erste Ort den die Pilger bei ihrer Ankunft in der Nähe des Klosters des heiligen Andreas  beuchen.  Die Höhle ist in Wirklichkeit eine Kirche die im Felsen gegraben wurde und liegt an der Basis eines kleinen bewaldeten Berges.  Auf den Wänden der Höhle sind Heiligenbilde die bei Kerzenlicht bewundert werden können.  Am Platz des Altars befindet sich ein großes Heiligenbild mit dem Apostel Andreas an dem alle Gläubigen beten, die in die Höhle kommen.  Die Kirche hat eine ähnliche Architektur einer Kirche mit Naos, Pronaos und Altar.  Auf der linken Seite kann man das im Stein gemeißelte Bett sehen, auf dem der Heilige   Andreas geschlafen hat als er das Evangelium in Dobrudscha verkündete.

Die Quelle des heiligen Apostel Andreas – befindet sich in der Nähe des Klosters und der Höhle mit demselben Namen. Die Tradition behauptet, dass in der Zeit in der der heilige Andreas in dieser Gegend angekommen ist kein Wasser vorhanden war.  Er schlug dann mit seinem Stock an den Felsen und es begann das Wasser aus dem Felsen zu fließen und trocknete nie aus.

Das Kloster des heiligen Philipp  aus Adamclisi wurde im Jahre 2005 gegründet und befindet sich bei zirka einem Kilometer von der römischen Burg Tropaeum Traiani entfernt. An diesem Platz wurden die Knochen von 5 Heiligen aus dem IV. Jahrhundert gefunden. Die Märtyrer von Adamclisi bestätigen das christliche Leben in der alten Provinz Scythia Minor.

Das Kloster Dervent – wurde am Anfang des XX. Jahrhunderts gebaut, der Grundstein der aktuellen Kirche wurde am 5. Juli 1936 gelegt. Die Angaben über die Anfangszeiten der Klause Dervent sind im Laufe der Zeit verloren gegangen.  Die Lokalisierung des Klosters stimmt mit dem ältesten klösterlichen Herd vom rumänischen Gebiet zwischen Tomis und Durostorum überein.  Die ersten geschichtlichen Angaben bezüglich der Gründung einer mönchischen Einsiedlung in der Nähe dieser alten Burg datieren erst ab dem IX. Jahrhundert.  Die starke mönchische Einsiedlung, hier von den örtlichen Mönchen gegründet unter dem Einfluss der mönchischen Einsiedlungen aus dieser Gegend, hängte von der Eparhie Tomis und Durostorum ab und hatte kirchliche Verbindungen mit der mönchischen Einsiedlung von Basarabi und mit dem Kloster von der Donau, aber auch mit dem Kloster Studion aus Konstantinopel und anderen mönchischen Einsiedlungen aus Athos uns aus dem Balkan.  Hier befindet sich auch das Heiligenbild die Wunder vollbringt der Mutter Jesu mit dem Kind, die dem Kloster Dervent im Jahre 1940 von den Erben des verstorbenen I. Chipara gespendet wurde.  Die heilenden Kreuze, die heilende Quelle und das Heiligenbild die Wunder vollbringt der Mutter Jesu sind die Gründe für die tausende Pilger dieses Kloster besuchen.
Auf dem Platz auf dem vor zirka 2000 Jahre vier Lehrlinge des heiligen Apostel Andreas gemartert wurden stehen heute vier Steinkreuze die im Laufe der Zeit viele körperliche und geistige Leiden geheilt haben.

Das Haus aus Bugeac  – liegt in einer herrlichen Landschaft zwischen der Donau und dem Bugeac See und ist von besonderen Landschaften und attraktive Sehenswürdigkeiten umkreist:  das Kloster Dervent, das Kloster und die Höhle des heiligen Andreas, die byzantinische Burg von Pacuiul lui Soare, das Denkmal Tropaeum Traiani – Adamclisi.

Das Denkmal von Adamclisi:  Norden von der Gemeinde Adamclisi befindet sich das Siegesdenkmal, also der Rest der noch steht vom berühmten Tropeum Traiani.  Hier befinden sich auch Teile des römischen Mausoleums und das antische Altar.  Tropeum Traiani ist eine authentische Informationsquelle über die Ereignisse aus der alten Geschichte der römischen Bevölkerung, die zur Ehre des Kaisers Traian zwischen den Jahren 106 -109 gebaut wurde als Huldigung für den Sieg über die Koalition der Geto-Daken, Buren und Sarmaten.