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ÜBER DIE STADT BANEASA 

BaneasaDie Ortschaft Baneasa ist im Jahre 1750 geschichtlich bestätigt, ein Ort der anfangs ein Treffpunkt der Händler war, die das Dobrudscha-Gebiet, auf der linken Seite der Donau durchquerten. Am Anfang befand sich in dieser Region ein Dorf mit dem Namen Parachioi (das Dorf mit Geld).  Seit 1850 ist Baneasa als Ortschaft mit juristischer Satzung, bzw. als Gemeinde bestätigt und hatte eine Kirche seit 1850 und eine rumänische Schule seit 1869.
Im Jahre 2004 wurde die Gemeinde Baneasa, Kreis Constanta zur Stadt erklärt mit den dazugehörigen Dörfern Negureni, Faurei und Tudor Vladimirescu, aufgrund des Gesetzes Nr. 83/2004 bezüglich der Erklärung einiger Gemeinden als Städte, im Amtsblatt Nr. 310/7.04.2004 veröffentlicht.
Das Dorf Negureni, der Stadt Baneasa, Kreis Constanta angehörend, ist eine im Jahre 1780 geschichtlich bestätigte Ortschaft die sich im Punkt mit der Bezeichnung “Drei Trinkbrunnen” befindet.  Wegen einer Epidemie haben die dortigen Bewohner auf dem jetztigen Platz im Jahre 1800 umgesiedelt, als die Ortschaft als Gemeinde bestätigt wird, bis zum Jahre 1968 als die Ortschaft der Gemeinde Baneasa als Dorf angeschlossen wird.
Die Dörfer Faurei und Tudor Vladimirescu sind im Jahre 1800 geschichtlich bestätigt.  Das Dorf Faurei war bis im Jahr 1946 Gemeinde und danach wurde es bis 1951 als Dorf der Gemeinde Dobromir Vale angeschlossen.  Seit 1951 wurde die Ortschaft Tudor Vladimirescu zur Gemeinde bis im Jahre 1968 und danach wurde es der Gemeinde Baneasa angeschlossen.

Geographische Lage:
Die Stadt Baneasa liegt im südwestlichen Gebiet des Kreises Constanta und hat folgende Grenzen: im Osten  die Gemeinde Ion Corvin, im Westen  die Gemeinde Lipnita und die Republik Bulgarien, im Norden:  die Gemeinde Oltina und Ion Corvin und im Süden  die Gemeinde Dobromir und die Republik Bulgarien.  Der Stadt sind folgende Dörfer angeschlossen:  Baneasa Hauptsitz; Negureni, Faurei und Tudor Vladimirescu.
Die Stadt belegt ein Gebiet mit einer Oberfläche von 608,14 Ha von denen 327,01 Ha und die landwirtschaftliche Oberfläche der Stadt ist von 7861 Ha, von denen 5965 Ha Acker, 89 Ha Weinberg und 1807 Ha Weide.
Relief:  
Das Gebiet der Stadt Baneasa liegt auf der südlichen Dobrudscha-Plattform, auf die ältesten vorkambrischen Formationen entwickelt, mit Höhen zwischen 125 – 1330 Meter.  Das Gebiet hat ein Relief, das aus relativ glatten Bergen gebildet ist, Berge die stufenweise nach Norden absteigen und durch vielen trockenen Tälern getrennt sind.
Die Bergebenen zeigen Unebenheiten zwischen 0,50 – 2,00 Meter relative Höhe auf, mit Neigungen von 2-5%  und auch von 5-10% beim Kontakt mit den Berghängen.
Geomorphologisch sind in Süd-Dobrudscha Formationen aus der Erdfrühzeit entwickelt die aus Sarmatien-Kalk unter Form von Blöcken oder Platten und Schlier gebildet sind.  Tektonisch sind die grünen Schiefer stark gefaltet, der Herd des Hauptsitzes Baneasa liegt auf einem Gebiet mit bewegtes Gelände.  Die verschiedene Handlung der unterirdischen Formfaktoren führte zur Bildung einiger Reliefeinheiten, die sich durch eine Bergebenestruktur mit geringer Höhe charakterisieren, die Höhenunterschiede zwischen den Bestandteilen sind gering.

 

Umweltfaktoren:

In der Nähe der Ortschaft Baneasa und in der Ortschaft sind keine umweltverschmutzenden Faktoren vorhanden, die Luftqualität ist sehr gut.  Das Trinkwassersystem aus der Ortschaft ist von RAJA Eforie-Constanta verwaltet, die Länge des Vertriebsnetzwerkes ist von zirka 18 Kilometer.  Das Abwassernetzwerk hat eine Länge von zirka 3 Kilometer und bedient die Wohnblocks aus Baneasa (zirka 420 Personen) und vor kurzem wurde ein Abschnitt von zirka 200 Meter für den Markt gebaut.

 

Kulturelles Vermögen:

In der Stadt Baneasa funktioniert eine Schulbibliothek beim theoretischen Lyzeum Baneasa.  In was die kulturellen Heime angeht, sind zwei vorhanden: ein in Baneasa und ein in Negureni.  Im gewesenen Dorf Valea Tapului ist gleichfalls ein Steinbrunnen aus dem XIX. Jahrhundert vorhanden, Steinbrunnen der jetzt dem öffentlichen Bereich der Stadt Baneasa gehört.